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Antoine Riggieri - La Fustemberg - Variazioni No. 10 Barockmusik

La Fustemberg – Variationen von Antoine Riggieri für Mandoline…

Variationen über „La Fustemberg“ von Antoine Riggieri, gespielt von Carlo Aonzo, Kozo Onishi, Mona Huang und Ugo Orlandi.

Antoine Riggieri - La Fustemberg - Variazioni No. 10
Antoine Riggieri – La Fustemberg – Variazioni No. 10

Die Noten für diese interessanten Variationen für Mandoline sind in einer modernen Ausgabe im Grenzland Verlag erschienen.

KM-2018
Antonio Riggieri (um 1780)
„La Fustemberg“ Variationen

Einrichtung: Marga Wilden-Hüsgen. Ein reizvolles Werk des Meisters des klassi-
schen Mandolinenspiels. Geeignet f. Wettbewerb „Jugend-musiziert“, A.S. IV – V
Aufführungsdauer: 18 Min.; Schwierigkeitsgrad: mittel – schwer.
Preis: € 6,15

Playliste La Fustemberg – Variationi No. 10

Die Playlist enthält Aufnahmen mit Carlo Aonzo, Ugo Orlandi, Kozo Onishi aus Japan, und Mona Huang die auf einer Barockmandoline spielt.

Die Noten von Antoine Riggieri – ein Heft mit 125 Seiten – findet man in der bnf – Die Variationen über La Fustemberg findet man ganz am Ende ab Seite 122:

Titel : Menuets, allemandes et petits allegro à deux mandolines ou violon avec six sonates à mandolines ou violon. On trouvera une sonate à mandoline accord différant marquant dites accord avec le menuet chéri de l’auteur en variations… Oeuvre IVe. Gravé par Mme Oger…

Autor : Riggieri, Antoine. Compositeur

Verleger : l’auteur (Paris)

Erscheinungsdatum : 1770

Eine weitere Ausgabe ist bei IMSLP zu finden:

Dort findet man auch Variationen für Cembalo über dieselbe Melodie La Fustemberg:

Titre : La Furstemberg avec 12 variations. Arrangées pour le clavecin ou le piano-forte… Seconde édition augmentée de six variations…

Auteur : Benaut, Josse-François-Joseph (1743-1794). Compositeur

Éditeur : l’auteur (Paris)

Date d’édition : 1778

Lesen sie auch:

Meine Empfehlung für typisch italienische Mandolinenmusik:

Bibliotheken

Schrank Zwei – Die Instrumentalmusik der Dresdner Hofkapelle in…

Ein Hinweis in der Zeitschrift Test hat mich auf das Projekt Schrank Zwei geleitet. Etwa 1750 Manuskripte aus dem legendären Schrank II der Dresdner Hofkapelle wurden im Rahmen dieses Projektes digitalisiert und sind nun komplett elektronisch verfügbar. Darunter befinden sich Kompositionen von Vivaldi, Telemann und Fasch.

Im Rahmen des Projektes wurde auch nach verschollenen Werken aus diesem Schrank gesucht und es gab einige interessante Entdeckungen.

Auf einer eigenen Homepage über das Projekt findet man Informationenüber das Projekt, über Neuentdeckungen, Recherchemöglichkeiten und Besonderheiten. Hier findet man auch die komplette Liste der Werke als PDF-Datei.

Die gescannten Werke selbst sind auf der Homepage der Sächsischen Landesbibliothek / Staats- und Universitätsbibliothek Dresden zu finden:

Digitalisate – Digitale Sammlungen der SLUB
Die Seite ist mit einer einfachen Suchfunktion ausgestattet, die eine gezielte Suche nach Komponisten, Titeln oder Signaturen erlaubt.

 

 

Wer sich also auf Entdeckungsreise in die Musik des 18. Jahrhunderts machen möchte und gerne Handschriften dieser Musik studiert der kann mit Sicherheit hier vieles entdecken.

Links / Weitere Informationen

Homepage über das Projekt Schrank Zwei: http://www.schrank-zwei.de/

Digitalisate in der Sächsischen LandesbibliothekDigitale Sammlungen der SLUB

Denkmäler der Tonkunst in Dresden: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/an-institute/alte_musik/projekte/editionen

Internationales Quellenlexikon der Musik (RISM) – Suche: http://opac.rism.info/index.php

Hier bietet RISM seine große Datenbank der Musikquellen an. Sie können kostenlos in 700.000 Einträgen suchen, in denen Sie vor allem historische handschriftliche Noten (die Mehrzahl entstanden vor 1800) finden werden. Diese Originale können Sie in den angegebenen Bibliotheken, Musikarchiven oder Privatsammlungen einsehen, oft auch Reproduktionen herstellen lassen.

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Barockmusik

Georg Philipp Telemann – Partita G-Dur – mit Mandoline,…

Vor wenigen Tagen habe ich ein Video aufgenommen mit einem Satz aus der Partita G-Dur für Flöte (oder Violine) und B.C. von Georg Philipp Telemann.

Diese Partita habe ich schon viele Jahre in meiner Notensammlung und spiele immer wieder gerne Sätze daraus. Die Tonart G-Dur passt optimal für die Mandoline, die Sätze klingen toll und sind doch leicht zu spielen.

Die Partita ist die zweite Partita aus den 6 Partiten für Violino, Flauto Traverso – also Querflöte oder Oboe von Georg Philipp Telemann. Die Melodiestimme wird begleitet von Cello und Klavier bzw. Cembalo – ich finde aber dass die Melodien so gut sind, dass man sie auch ohne Begleitung sehr gut spielen kann. Als Duo mit Gitarre wäre es natürlich ideal.

Die Noten für alle 6 Partiten, komplett mit Melodie und Begleitung für Cello und Generalbass gibt es beim IMSLP (siehe unten).

Hier meine Aufnahme der Aria 6 – dem letzten Satz der Partita – mit der Mandoline:

Telemann – Aria 6 for Mandolin Solo

Im Original ist diese Partita für Violino, Flauto Traverso – also Querflöte oder Oboe. Aber auch auf der Blockflöte oder eben auf der Mandoline lässt sich die Partita gut spielen.

Die Sätze sind:

  • Siziliano
  • Aria 1 – Allegro
  • Aria 2 – Allegro
  • Aria 3 – Vivace
  • Aria 4 – Afettuoso
  • Aria 5 – Presto
  • Aria 6 – Tempo di Minuetto

Bei youtube findet man verschiedene Sätze aus der Suite mit Querflöte oder Blockflöte, ich habe alles in einer Playliste zusammengefasst. Am Ende habe ich noch einige Sätze aus anderen der 6 Partiten angefügt – vielleicht eignen sich diese auch für die Mandoline:

Weitere Informationen

Kostenlose Noten für die Kleine Kammermusik (6 Partitas) (Telemann, Georg Philipp)

http://imslp.org/wiki/Kleine_Kammermusik_%286_Partitas%29_%28Telemann,_Georg_Philipp%29

Viele weitere Noten von Telemann bei IMSLP: http://imslp.org/wiki/Category:Telemann,_Georg_Philipp

alles Mandoline Gitarre Zupfmusik

Hallelujah – Händel auf Zupfinstrumenten – Teil 2

Dies ist der zweite Teil mit Bearbeitungen von G. F. Händel auf Zupfinstrumenten.

Simon Mayor hat schon vor vielen Jahren seine Bearbeitung von The Queen of Sheeba gespielt – davon gibt es einen Mitschnitt von einer Fernseh-Sendung:

Simon Mayor – Arrival Of The Queen Of Sheba

1991 TV appearance

Handel on the Baroque Lute

Sarabande by Handel in D minor (Originally for Harpsichord) played on a German Baroque Lute after Leopold Widhalm by jminstruments.

Sonata in G Major for Flute and Continuo by Handel

Adagio, Allegro, Adagio, Bourree and Minuetto. Performed by Mindy Rosenfeld baroque flute and Ronn McFarlane lute. Part of a house concert October 2009.

 

Hier noch zwei Bearbeitungen von Händels Hallelujah für Zupfinstrumente:

Dunaharaszti Baptista Gy. – Pengetős – G.F.Händel: Halleluja

A Gyülekezetünk Pengetős zenekarának szolgálata 2009.12.27-én. http://www.jezusazur.hu

handel – halleluyah

 

Weitere Informationen

Website Simon Mayor: http://www.mandolin.co.uk/

Simon Mayor Myspace: http://www.myspace.com/simonmayor

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